Empfängnisverhütung

Zwischen Pubertät und Wechseljahren liegen ca. 35 Jahre, in denen Frauen fruchtbar sind.

Heute gibt es eine relativ große Palette von Verhütungsmitteln.

Die Möglichkeit der Verhütung bei  Männern ist seit Jahrzehnten unverändert auf zwei Möglichkeiten begrenzt (Kondom und Sterilisation). Der vorzeitig abgebrochene Geschlechtsverkehr ist für die meisten Paare unbefriedigend und unsicher.

Für Frauen gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Dazu gehören vergleichsweise unsichere Methoden, wie die fruchtbaren Tage zu ermitteln, bis hin zu samenabtötenden Scheidenzäpfchen, die chemisch zu verhüten.

Welche Methode für wen zu welchem Zeitpunkt die am besten geeignete ist, kann in einem Beratungsgespräch entschieden werden.

 

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Eine zuverlässige lokale Verhütung ist z.B. ein Diaphragma (in neuem Gewand und muss nicht mehr angepasst werden). Auf dem Markt sind diverse „Anti Baby Pillen“, die aber nicht für alle Frauen in Frage kommen. Es gibt Spritzen  und Pflaster, hormonelle Implantate, Intrauterinpessare (im Volksmund Spirale genannt) mit und ohne Gelbkörperhormon, mit Kupfer und als Kupferkette